{"id":95,"date":"2013-01-28T23:29:17","date_gmt":"2013-01-28T22:29:17","guid":{"rendered":"http:\/\/orthopaedie-kulmbach.de\/?page_id=95"},"modified":"2021-01-17T15:18:13","modified_gmt":"2021-01-17T14:18:13","slug":"institut","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/orthopaedie-kulmbach.de\/?page_id=95","title":{"rendered":"Institut &#8222;Doc \u00c4pple&#8220;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Eine fachorthop\u00e4dische, kundige Beratung sollte auch dazu dienen, Sie vor eventuellen k\u00f6rperlichen aber auch finanziellen Sch\u00e4den zu sch\u00fctzen. Der Gesundheitsmarkt bietet eine F\u00fclle von teilweise v\u00f6llig \u00fcberteuerten Behandlungen, angefangen von nicht oder kaum wirksamen Pr\u00e4paraten bis hin zu nebenwirkungsreichen Subsanzen ohne erwiesene positive Effekte. Aus diesem Grund wurde von mir das Institut <em> &#8222;Doc \u00c4pple&#8220;<\/em> gegr\u00fcndet. Die sorgf\u00e4ltig ausgew\u00e4hlten Pr\u00e4parate entsprechen vorhandenen Leitlinien und sind wissenschaftlich gut belegt. Sie haben ein vern\u00fcnftiges Kosten \u2013 Nutzen Verh\u00e4ltnis. Je nach Befunden \u00fcbernehmen die Krankankassen auch h\u00e4ufig die Kosten. Es sind nur Pr\u00e4parate zu den Krankeitsbildern &#8222;Arthrose&#8220; (Knorpersch\u00e4digung) und &#8222;Osteoporose&#8220; (Knochenschwund) erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p><strong>Zur Osteoporose (Knochenschwund)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entscheidend ist zun\u00e4chst die Absch\u00e4tzung des pers\u00f6nlichen Risikos, an einer Osteoporose (Knochenschwund) zu erkranken. Beim Nachweis eines erh\u00f6hten Risikos eventuell gest\u00fctzt durch eine <span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"http:\/\/orthopaedie-kulmbach.de\/?page_id=60\"><strong><span style=\"color: #008080; text-decoration: underline;\">Knochendichtemessung<\/span> <\/strong><\/a><\/span>(DEXA) oder einer bereits bestehenden Osteoporose k\u00f6nnen wirksame, sogenannte &#8222;Basisma\u00dfnahmen&#8220; helfen einer Verschlechterung und damit auch m\u00f6glichen Knochenbr\u00fcchen vorzubeugen. Bekannt und gef\u00fcrchtet sind z.B. Wirbelbr\u00fcche mit sogenanntem &#8222;Witwenbuckel&#8220; oder ein Oberschenkelhalsbruch.<br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Basisma\u00dfnahmen <\/span>umfassen unter anderem eine ausreichende Versorgung mit <span style=\"color: #008080;\">Kalzium und Vitamin D (D Hormon).\u00a0<\/span> H\u00e4ufig gen\u00fcgt die Kalziumaufnahme \u00fcber Nahrung und Getr\u00e4nke nicht, um eine ausreichende Versorgung des Knochens zu gew\u00e4hrleisten. Vitamin D wird beim Menschen zum gr\u00f6\u00dften Teil in der Haut durch das Sonnenlicht gebildet. Da einerseits in unseren Breiten die Sonneneinstrahlung relativ gering ist &#8211; gerade in den Wintermonaten &#8211; und andererseits die Produktionsf\u00e4higkeit der Haut mit dem Altern nachl\u00e4\u00dft, besteht h\u00e4ufg eine chronische Unterversorgung. Die Folge ist auch hier ein Verlust von Knochenmasse mit einem letztlich erh\u00f6hten Bruchrisiko.<br \/>\nKalzium und Vitamin D Pr\u00e4parate k\u00f6nnen also sinnvoll sein, sollten aber keinesfalls ohne \u00e4rztliche Abkl\u00e4rung eingenommen werden. Die landl\u00e4ufige Meinung, da\u00df der K\u00f6rper z.B. \u00fcberfl\u00fcssiges Kalzium ausscheidet ist mittlerweile widerlegt. Neuere Studien zeigen, da\u00df bei unn\u00f6tiger Kalziumeinnahme z.B. Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko steigen. Liegen weitere Erkrankungen vor und \/ oder zus\u00e4tzliche Medikamenteneinnahmen sind auch h\u00e4ufig die frei verk\u00e4uflichen Pr\u00e4parate nicht geeignet.<br \/>\nZun\u00e4chst gilt es also festzustellen ob und wenn dann wieviel Kalzium und \/ oder Vitamin D zus\u00e4tzlich ben\u00f6tigt werden.\u00a0 \u00dcber unser Institut k\u00f6nnen sie dann speziell f\u00fcr Sie geeignete Pr\u00e4parate mit optimaler Dosierung zu sehr g\u00fcnstigen Preisen erhalten &#8211; ggf. ist auch eine Abgabe zu Lasten ihrer Krankenkasse m\u00f6glich.<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/orthopaedie-kulmbach.de\/?page_id=713\"><span style=\"text-decoration: underline; color: #008080;\">Zur Arthrose <\/span><\/a>(Knorpelschaden, degenerative Gelenksch\u00e4digung)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Arthrosen werden in Stadien des Schweregrades eingeteilt. Je nach Stadium sollte ein Behandlungsplan unter Beachtung individueller Risikofaktoren erstellt werden.\u00a0 Sollten sich erhebliche Risiken herausstellen oder bereits eine Arthrose diagnostiziert worden sein gibt es viele Einflu\u00dfm\u00f6glichkeiten um das Erkrankungsrisiko zu minimieren oder auch das Fortschreiten einer bestehenden Arthrose deutlich <span style=\"color: #008080;\">zu bremsen<\/span>. Dies ist nicht zuletzt deshalb wichtig, da eine komplette Heilung der Arthrose bis heute prinzipiell nicht m\u00f6glich ist und f\u00fcr viele Gelenke die Versorgung mit k\u00fcnstlichen Prothesen (noch) nicht immer zufriedenstellend klappt.<br \/>\nF\u00fcr die direkte Beeinflussung noch vorhandener Knorpelfl\u00e4chen stehen mittlerweile mehrere hochwertige <a title=\"Arthrose, Knorpelschutz\" href=\"http:\/\/orthopaedie-kulmbach.de\/?page_id=713\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #008080;\">Knorpelpr\u00e4parate<\/span><\/span><\/strong> <\/a>zur Verf\u00fcgung, wie z.B. Chondroitin und Glukosamin, Kollagen und Hyalurons\u00e4ure, die ihre Wirkung auch wissenschftlich oft unter Beweis gestellt haben <span style=\"font-size: 10pt;\">[Evidenzgrad 1A, Arthritis und Rheuma 4\/2013, Uebelhart D. Cartilage 2008; 16 [suppl 3]: S.19-21; Kahan A et al. Arthritis Rheum 2009; 60:524-333, Towheed TE et al. Cochrane database Syst Rev 2005; 18 CD002946, M\u00fcller Fa\u00dfbender et al. Osteoarthritis Cartilege 1994; 2:61-69, Deutsches \u00c4rzteblatt Jg.107|Heft 9|5.3.2010; Orthop. Nachrichten 05.2011].<\/span> <span style=\"color: #333333;\">Nach geltendender Leitlinie AWMF S2k zum Beispiel bei Kniearthrose (Gonarthrose) werden unter bestimmten Voraussetzungen ausdr\u00fccklich Glucosaminpr\u00e4parate empfohlen <span style=\"font-size: 10pt;\">[Orthop\u00e4dische Nachrichten 09.2018 S.20, www.awmf.org\/leitlinien\/detail\/II\/033-004.hmtl].<\/span><\/span><br \/>\nMeistens ist eine st\u00e4ndige Einnahme der Pr\u00e4parate nicht n\u00f6tig. Es gen\u00fcgt die sogenannte Intervalltherapie. Die optimale Dosierung und eine preiswerte Versorgung kann ich Ihnen bei Bezug \u00fcber &#8222;Doc \u00c4pple&#8220; versichern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine fachorthop\u00e4dische, kundige Beratung sollte auch dazu dienen, Sie vor eventuellen k\u00f6rperlichen aber auch finanziellen Sch\u00e4den zu sch\u00fctzen. 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