{"id":255,"date":"2013-02-15T13:07:04","date_gmt":"2013-02-15T12:07:04","guid":{"rendered":"http:\/\/orthopaedie-kulmbach.de\/?page_id=255"},"modified":"2021-01-17T14:42:28","modified_gmt":"2021-01-17T13:42:28","slug":"sportmedizin","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/orthopaedie-kulmbach.de\/?page_id=255","title":{"rendered":"Sportmedizin"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Es ist erstaunlich: Noch nie gab es so viel Wissen \u00fcber gesunde Ern\u00e4hrung. Noch nie gab es so viele Ern\u00e4hrungsberatungen, Kochsendungen und -kurse. Und doch gab es in den Industrienationen noch nie so viele fehlern\u00e4hrte und auch \u00fcbergewichtige, ja fetts\u00fcchtige Menschen mit all den Folgeproblemen wie Blutzucker, Herzschw\u00e4che, Krampfaderleiden, vorzeitige Gelenkabnutzung etc.<br \/>\nEs gab noch nie ein so gro\u00dfes und vielseitiges Angebot f\u00fcr sportliche Bet\u00e4tigungen gerade in Deutschland, angefangen von Fitness-Studios, \u00fcber Kurse der Volkshochschulen und Krankenkassen bis hin zu der gro\u00dfen Palette an Vereinen. Auch alleine oder in kleinen selbstorganisierten Gruppen gibt es viele M\u00f6glichkeiten sich sportlich zu bet\u00e4tigen. Es gibt eine F\u00fclle an B\u00fcchern, Brosch\u00fcren, CD s und DVD s, online-Angeboten und dennoch nimmt die Zahl der regelm\u00e4\u00dfig sporttreibenden Bev\u00f6lkerung Jahr f\u00fcr Jahr ab. Selbst die t\u00e4gliche Schrittzahl hat sich in den letzten Jahren dramatisch vermindert, bei Erwachsenen aber vor allem auch bei Kindern und Jugendlichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus <span style=\"color: #131221;\">orthop\u00e4disch-sportmedizinischer<\/span> Sicht k\u00f6nnen Patienten im Wesentlichen in <span style=\"color: #0a0a0a;\">drei Hauptgruppe<\/span>n unterteilt werden:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1. Die Gruppe der Pateinten mit <span style=\"font-size: 14px;\"><strong><span style=\"color: #0a0a0a;\"><span style=\"color: #008080;\">ausgepr\u00e4gten muskul\u00e4ren Defiziten und Bewegungsmangel. <\/span><\/span><\/strong><\/span>Hier spielen berufliche einseitige Belastungen, sitzende B\u00fcrot\u00e4tigkeit, das Freizeitverhalten (wieder sitzend an PC, Spielekonsole, tablet etc.) und der nat\u00fcrliche Muskelschwund durch den Alterungsproze\u00df eine gro\u00dfe Rolle. Hauptproblem ist die Wirbels\u00e4ule. Oft sind wiederholte Blockierungen, Verspannungen und &#8222;Hexensch\u00fcsse&#8220; die Folge.<br \/>\nDie Bandscheiben brauchen einerseits Bewegung, damit sie durchsaftet, mit N\u00e4hrstoffen versorgt und von sch\u00e4dlichen Abbauprodukten befreit werden. Das Bandscheibengewebe ern\u00e4hrt sich durch Diffusion denn es hat keine durchgehenden Blutgef\u00e4\u00dfe. Andererseits ist die Wirbels\u00e4ule so wie andere Gelenke des K\u00f6rpers auf die Unterst\u00fctzung von Muskeln und B\u00e4ndern angewiesen. Gibt man seinem K\u00f6rper diese Unterst\u00fctzung nicht, sind Sch\u00e4den und damit verbundene Schmerzen nur eine Frage der Zeit. Durch die fehlende muskul\u00e4re Stabilisierung k\u00f6nne Bandscheibensch\u00e4den oder auch -vorf\u00e4lle, die in der Regel keine Beschwerden verursachen (!), zu wiederholten Nervenreizungen bis hin zu Ischiasschmerzen f\u00fchren.<br \/>\nEine Bandscheibenoperation ist leitliniengem\u00e4\u00df eigentlich massiven, nicht beherrschbaren Schmerzen trotz intensiver konservativer Therapie (Infusionen, Injektionen, Physiotherapie u.v.m.) vorbehalten oder ausgepr\u00e4gten L\u00e4hmungen durch Nervenkompression oder Blasen-\/ Mastdarmst\u00f6rungen. Eine Bandscheibenoperation behebt oder lindert meistens den akuten Schmerz f\u00fcr einige Zeit. Aber durch eine Operation entsteht &#8222;kein Fransen Muskel&#8220;. Die Stabilisierung fehlt weiterhin. Erneute Beschwerden sind vorprogrammiert. Das ist ein bi\u00dfchen so, als w\u00fcrde man Luft in einen platten Reifen f\u00fcllen. Das eigentliche Problem &#8211; das Loch im Schlauch &#8211; ist nicht behoben. Andererseits sind z.B. Profisportler sogar in der Lage trotz Bandscheibenvorfall in ihrem Sport extreme k\u00f6rperliche Leistungen zu vollbringen, durch <span style=\"color: #008080;\">begleitendes, regelm\u00e4\u00dfiges, stabilisierendes Training<\/span>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr Sie als Patient in dieser Gruppe geht es also darum, ein sinnvolles Bewegungsprogramm zu erarbeiten, wodurch die Beschwerden auf l\u00e4ngere Sicht minimiert oder gar behoben werden. Auch -oder gerade- bei Bandscheibensch\u00e4den bestehen die gr\u00f6\u00dften Gefahren in ausschlie\u00dflich passiven Behandlungen wie z.B. Massagen, &#8222;Einrenken&#8220;, Osteopathie, Tabletten und Spritzen und in der Angst vor Bewegung. Der <span style=\"color: #008080;\">Spa\u00df am Sport<\/span> und das &#8222;gute Gef\u00fchl danach&#8220; sind die beste Motivation auch lange dabei zu bleiben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: #000000;\">2. Chronische Sch\u00e4digungen und der &#8222;alternde Sportler&#8220;<\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Laufe der Jahre k\u00f6nnen bei Sportlern Beschwerden an den verschiedensten K\u00f6rperabschnitten auftreten. Teilweise sind die Beschwerden sportspezifisch wie z.B. bei der &#8222;Schwimmerschulter&#8220;, dem &#8222;Judoellenbogen&#8220;, dem &#8222;Tennisarm&#8220;, dem &#8222;Fu\u00dfballerknie&#8220; &amp; Co. Hier gilt es die Probleme exakt herauszuarbeiten, Fehlbelastungen zu erkennen und wirksam zu behandeln. Zur Therapie steht eine umfangreiche Palette an orthop\u00e4disch- konservativen M\u00f6glichkeiten zur Verf\u00fcgung.<br \/>\nAndererseits gibt es eine gro\u00dfe Bandbreite an degenerativen Ver\u00e4nderungen und Verschlei\u00dferscheinungen <span style=\"color: #008080;\">(Arthrose)<\/span> die den Sportler in seiner Sportaus\u00fcbung zunehmend beeintr\u00e4chtigen. Auch hier geht es darum die Ursachen genau zu analysieren. Es stellt sich oft die Frage ob und wenn dann in welchem Ausma\u00df der Sport weiterhin sinnvoll ist, ob man evtuell auch eine sportliche Umstellung vornehmen sollte um den Gelenkaufbrauch zu bremsen und wenn dann auf was? Welche Hilfsmittel wie z.B. Einlagen, Bandagen, Orthesen, gibt es? Welche Medikamente? Nahrungserg\u00e4nzungsmittel? Welche sind sinnvoll? Nat\u00fcrlich sollte die Sportf\u00e4higkeit prinzipiell so lange als m\u00f6glich erhalten werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>&#8222;<\/strong>Die Umst\u00e4nde kannst Du Dir nicht immer aussuchen. Wie Du mit ihnen umgehst schon&#8220;\u00a0\u00a0 <\/em><em>(Sprichwort)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<span style=\"font-size: 14px;\"><strong>3. Akute Sportverletzungen<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier kann ich Ihnen auf Grund meiner beruflichen Ausbildung (s. Lebenslauf) aber auch auf Grund der eigenen umfangreichen Erfahrungen als aktiver Sportler eine optimale Beratung und Versorgung versichern. Wer selbst aktiv mehrfach w\u00f6chentlich Sport betreibt wei\u00df wie doppelt schmerzhaft verletzungsbedingte Pausen sind. Jeder Sportler m\u00f6chte so schnell wie m\u00f6glich wieder sportspezifisch aktiv werden egal ob mit Ball, Ger\u00e4ten, Laufschuhen, Ski oder im Dojang. Oft stellt sich zun\u00e4chst die Frage einer eventuellen Operation. Wie sieht die Nachbehandlung aus? Wie lange dauert das Ganze? Ginge es auch ohne Operation? Und wennn dann wie? Wie kann man die Heilungsphase sportlich sinnvoll nutzen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: justify;\">Bereits w\u00e4hrend meiner Ausbildung konnte ich speziell in de<span style=\"color: #000000;\">r Schweiz und in Kempten i.Allg\u00e4u (h\u00f6chste Versogungsstufe) umfangreiche Erfahrungen bei Sportverletzungen sammeln. Die Regionen sind bekannt f\u00fcr einen hohen sportlichen Freizeitwert mit leider auch hohem Verletzungsaufkommen, egal ob beim Skifahren, Triathlon, Laufsport, Gleitschirmfliegen, Klettern oder Bergwandern.<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Weiterhin bin ich seit \u00fcber zwanzig Jahren als Verbandsarzt f\u00fcr die Traditionellen Taekwon-Do (Kwon, Jae-Hwa) Schulen europawei<\/span>t t\u00e4tig. Dies umfa\u00dft einerseits w\u00f6chentliche Internet- oder Telefonkonferenzen zu verletzten Sportlern und deren beandelnden \u00c4rzten und Therapeuten vor Ort, aber auch die aktive Betreuung als leitender &#8222;Mattenarzt&#8220; bei Turnieren, Bundeslehrg\u00e4ngen, und Gro\u00dfveranstaltungen wie z.B. international offene Meisterschaften.<\/div>\n<div><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p>Meine<strong><span style=\"color: #000000;\"> eigene sportliche Laufbahn<\/span><\/strong> begann als Kind mit Fu\u00dfball bis ich f\u00fcr sieben Jahre zum ATS Schwimmverein wechselte. Parallel entdeckte ich den Laufsport und das Krafttraining. Als Student der Uni Erlangen gab es die M\u00f6glichkeit verschiedene Sportarten auszuprobieren. So nahm ich f\u00fcr ein Jahr am Boxen teil, spielte American Football bei den &#8222;Noris Rams&#8220;, war als Fitnesstrainer t\u00e4tig und trainierte weiter im Triathlon.<br \/>\nAn der Uni hatte ich dann das gro\u00dfe Gl\u00fcck die traditionelle Form des Taekwon-Do nach Gro\u00dfmeister Kwon, Jae-Hwa kennenlernen zu d\u00fcrfen. Die Begeisterung und Faszination f\u00fcr diese waffenlose koreanische Kampfkunst hat mich seitdem nicht mehr losgelassen und bildet meinen sportlichen Schwerpunkt. Einerseits dient das regelm\u00e4\u00dfige, ganzheitliche Training hervorragend der Gesunderhaltung von K\u00f6rper und Geist, andererseits macht es gro\u00dfe Freude sein Wissen als Lehrer weitergeben zu d\u00fcrfen. Ich hatte bereits 1996 eine erste eigene Schule in Th\u00fcringen gegr\u00fcndet und leite seit 2001 das <a href=\"http:\/\/www.taekwon-do-kulmbach.de\" target=\"parent\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #008080; text-decoration: underline;\">Taekwon-Do Center e.V<\/span><\/span><\/a><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #008080; text-decoration: underline;\"> i<\/span><\/span>n Kulmbach mit mittlerweile \u00fcber 120 Mitgliedern von 6 &#8211; 70 Jahren. Aus \u00e4rztlicher Sicht freut mich besonders, da\u00df es gelungen ist, eine stetig wachsende <span style=\"color: #008080;\">F\u00f6rdergruppe<\/span> aufzubauen f\u00fcr Menschen mit geistig und \/ oder k\u00f6rperlichen Behinderungen. Die Gruppe wurde 2013 mit dem silbernen Stern des Sportes besonders ausgezeichnet.<br \/>\n\u00dcber alle Jahre habe ich das regelm\u00e4\u00dfige Schwimmen, Radfahren, das K\u00f6rperkrafttraining (ohne Hilfsmittel) und Wintersportaktivit\u00e4ten (Eislaufen und Skaten) als Erg\u00e4nzung beibehalten. Ski alpin wurde wegen des extrem hohen Verletzungsrisikos aufgegeben. Weiterhin gebe ich regelm\u00e4\u00dfig Kurse f\u00fcr Kampfkunst, Selbstverteidigung und f\u00fcr Budogymnastik und K\u00f6rperkraft an der Volkshochschule Kulmbach und ab 2021 auch in Bayreuth <a href=\"http:\/\/bayreuth-taekwon-do.de\/\"><span style=\"color: #008080;\">(<span style=\"text-decoration: underline;\">Taekwon-Do Center Bayreuth<\/span>).<\/span><\/a><\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">Sie k\u00f6nnen erkennen, da\u00df ich Ihre Begeisterung f\u00fcr Sport teile, egal ob als Arzt, als Lehrer oder aktiver Sportler, was sicher eine gute Basis f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis Ihrer gesundheitlichen Probleme darstellt.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<h5><span style=\"font-size: 16pt;\">Aus der Presse<\/span><\/h5>\n<h5><strong><span style=\"color: #000000; font-size: 14px;\">Bewegung wirkt wie ein Medikament, oft sogar besser<\/span><\/strong><\/h5>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201eK\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t reduziert die Sterblichkeit und Erkrankungsh\u00e4ufigkeit bei Tumorleiden, Herz-Kreislauf und Stoffwechselerkrankungen <span style=\"color: #008080;\">mit h\u00f6chster wissenschaftlicher Evidenz.<\/span> Bereits bei 15 Minuten am Tag oder 1,5 Stunden in der Woche ergibt sich eine um 3 Jahre verl\u00e4ngerte Lebenserwartung.<\/em><br \/>\n<em> Bei Gef\u00e4\u00dferkrankungen wie z.B. der claudicatio intermittens (Schaufensterkrankheit) unterschieden sich die Ergebnisse der Gef\u00e4\u00dfchirurgie und der interventionellen Revaskularisation langfristig nicht von denen der konservativen Therapie mit strukturiertem Gehtraining. Regelm\u00e4\u00dfige Bewegung reduziert das Risiko f\u00fcr Demenzerkrankungen um 22 %, f\u00fcr M Alzheimer sogar um 34 %. Auch bei \u00e4lteren Menschen nimmt die graue Substanz bei k\u00f6rperlicher Aktivit\u00e4t zu&#8220; <span style=\"font-size: 12px;\">[Deutsches \u00c4rzteblatt Jg.110 Heft 7 15.2.2013]<\/span>.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<strong><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"color: #000000;\">Marschieren in der Werbepause<br \/>\n<\/span><\/span><\/strong><br \/>\n<em>Studien mit Schrittzahlen haben gezeigt, dass die Amerikaner im Schnitt ca. 5000 Schritte pro Tag zur\u00fccklegen. Die American heart Association empfiehlt aber rund 10 000 Schritte t\u00e4glich. 3000 Schritte k\u00f6nnen w\u00e4hrend einer Werbepause gewonnen werden. <span style=\"font-size: 12px;\">[Deutsche Zeitschrift f\u00fcr Sportmedizin 64. Nr 4 (2013 S 113)]<\/span>.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"color: #333333;\">Das Gehirn w\u00e4chst<\/span> <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Lange dachte man, da\u00df sich das erwachsene Gehirn strukturell nicht mehr ver\u00e4ndert. Neue Untersuchungen haben ergeben, da\u00df diese Annahme falsch ist. Intensiver Sport beispielsweise f\u00fchrt zu Ver\u00e4nderungen im Gehirn. Die Universit\u00e4t Bochum hat bei 26 Leistungssportlern (13 Kampfsportler und 13 Ausdauersportler) mittels Kernspin-tomographie deutlich mehr graue Substanz festgestellt als bei Nichtsportlern. <\/em><span style=\"font-size: 12px;\"><em>[Deutsches \u00c4rzteblatt, Jg.110.Heft 45 8.11.2013].<\/em><\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist erstaunlich: Noch nie gab es so viel Wissen \u00fcber gesunde Ern\u00e4hrung. Noch nie gab es so viele Ern\u00e4hrungsberatungen, Kochsendungen und -kurse. 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